Zwischen Wahn und Wirklichkeit | FOLGE: 01

Unserer ersten Sendung beginnen wir im Dialog mit Krimibuchautor Horst Eckhardt und seinem neuen Werk “Die Stunde der Wut”. Moderator Maik T. Schurkus stellt zudem das neue Buch “1431” von Sophie Reyer vor und begleitet uns durch die Sendung. Zudem erzählt Emmanuelle Schikaneder über ihren neuen Artikel in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “Federwelt”.
Krimiautor Horst Eckert

Zu Gast bei uns im Livestream

Zu Gast war der Krimibuchautor Horst Eckert. Im Gespräch mit Andreas Miller erfuhren wir einige Details zu ihm und seiner Biografie. Auch sein neuestes Werk “Die Stunde der Wut” wurde thematisiert und Horst Eckert präsentierte uns einige Auszüge seines Buches.

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Die Stunde der Wut: Thriller | vom 8. März 2021

Den Reichtum der einen bezahlen die anderen. Manchmal mit dem Leben.

Mit Immobiliendeals wurde Hartmut Osterkamp reich. Kompromisslos baut er sein Imperium aus. Ihm ist jedes Mittel recht. Kriminalrätin Melia Adan ist überzeugt, dass Neonazis auf einer Osterkamp-Baustelle die Leiche einer ehemaligen Kollegin verschwinden ließen. Noch hat sie keinen Beweis. Aber schon bald gefährliche Feinde.

Hauptkommissar Vincent Veih hat es mit dem Mord an der Tochter eines Psychiaters zu tun. Was zuerst wie eine Beziehungstat aussieht, führt Vincent auf ein Schlachtfeld von Gier, Korruption, politischen Intrigen – und blanker Wut.

Emmanuelle Schikaneder

Emmanuelle Schikaneder | Federwelt

Emmanuelle Schikaneder hatte einen Blick auf die Hobby von Schriftsteller*innen geworfen. Was sie dabei entdeckt hatte, konnte man nicht nur in der letzten Federwelt nachlesen: Bei uns hat sie mehr zu ihrem Projekt erzählt.

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Roman „1431" von Sophie Reyer

Johanna von Orléans, Märtyrerin und französische Nationalheldin, wird 1431 als englische Gefangene in Rouen hingerichtet. Ungemein feinfühlig und präzise schreibt Sophie Reyer über das Leben der heiligen Jungfrau, ihr Erwachsenwerden und ihren Niedergang.

Johanna wächst während des Hundertjährigen Krieges in einem kleinen französischen Dorf auf. Bereits als junges Mädchen hat sie Visionen, die sie immer stärker prägen, bis sie dem Fanatismus verfällt. Johanna weiß, dass sie aus dem traditionellen Frauenbild ausbrechen und in den Krieg ziehen muss. Doch sie gerät in einen Strudel aus Hinterlist und Verrat, aus dem sie nicht mehr herauskommt. Kurz vor ihrer Hinrichtung trifft sie schließlich auf Nicolas Loyseleur, ihren vermeintlichen Beichtvater. Dieser soll ihr ein Geständnis entlocken, wird aber selbst immer tiefer in ihren Bann gezogen.

Mit viel Fingerspitzengefühl beschreibt Sophie Reyer Johannas Leben – die Entwicklung einer starken, jungen Frau, die den konventionellen Erwartungen widerspricht und ihr Leben selbst bestimmt.